Datenintelligenz für die Energiewirtschaft

Datenintelligenz für die Energiewirtschaft

Digitale Transformation? Industrie 4.0? Im Data Dialog Bayern sprechen wir über aktuelle Herausforderungen – und darüber, wie Sie mit intelligenten Daten bereits heute die Chancen von morgen nutzen.

Mit der Energiewirtschaft. Für die Energiewirtschaft.

Welche Herausforderungen beschäftigen die Energiewirtschaft? Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation und neuer Geschäftsmodelle laden wir Sie ein zum Gipfeltreffen mit führenden Branchenvertretern der Energiewirtschaft. Mit dabei sowohl Strategen aus dem C-Level als auch Praktiker aus Vertrieb und Forderungsmanagement. Erfahren Sie, wie Sie mit intelligenten Daten und relevanten Informationen mehr erreichen.

Sie haben schon ein konkretes Projekt auf dem Tisch? Dann lassen Sie uns direkt über Ihre Lösung sprechen!

Hinweis:

Ihre Gesundheit ist uns wichtig. Darum haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, den Data Dialog Bayern auf ein komplett digitales Format umzustellen. Für uns eine Frage der Verantwortung angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus. Die gute Nachricht: Sie können trotzdem live dabei sein und die Expertenvorträge und -diskussionen im Stream verfolgen.

 

Zu den Themen

22. Juli 2021

Erleben Sie das Gipfeltreffen der Energie­wirtschaft bequem Online. Als Kulisse dient das upside east – 45 Meter über München.

Programm und Zeitplan anschauen
 

ONLINE TEILNEHMEN

Die Referenten

Tobias Frevel

Geschäftsführer Energieforen
Leipzig GmbH

Stefan Detzel

Geschäftsführer 10 k, Experte für Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik

Jürgen Schmidberger

Unternehmensberater, ehem. CFO GASAG AG und Vattenfall Wärme AG

  • Weitere Referenten

    Jörg Hunold

    Obergerichtsvollzieher Amtsgericht Medebach

    Claus Jungmann

    Geschäftsführer intecsoft GmbH & Co. KG

    Jürgen Winschiers

    Branchenmanager Energie Verband der Vereine Creditreform e.V.

    Dr. Jörg Seelmann-Eggebert

    Mitglied des Vorstand shs viveon AG  Herren

    Thorsten Fischer

    Executive Director IT-Projekts
    Fichtner IT Consulting GmbH

 

 

Mit strategischer Datenexzellenz erfolgreich durch
die Transformation

 

Wie komme ich den digitalen Kunden auf die Spur?

Praktisch alle Analysen zeigen: digitalaffine Kunden sind auch wechselbereite Kunden. Umso wichtiger ist ein positives Nutzererlebnis für die Kundenbindung. Digitalkunden sind in der Regel anspruchsvoller, bieten aber auch große Potenziale. Beispielsweise beim Cross-Selling von Zusatzdienstleistungen rund um Telekommunikation oder Mobilität. Je mehr ein EVU über seine Kunden weiß, desto gezielter kann es Cross-Selling betreiben und desto positiver kann es das Nutzererlebnis gestalten.

 

 

 

 

 

Wie kann ich meine Rechnungsaußenstände (Days Sales Outstanding) reduzieren?

Die Reduzierung von Rechnungsaußenstände ist ein wichtiger Faktor in der Verbesserung der Liquidität. Zentrale Fragen betreffen die Identifikation kritischer Kunden sowie die Kommunikation und den Umgang mit Kunden, die ihre Zahlungsziele überschreiten. Zusätzliche Informationen zur wirtschaftlichen Entwicklung des Kunden sind hier wertvolle Entscheidungshilfen.

Wie minimiere ich meine Risiken bei Großkunden?

In Krisenzeiten und volatilen Marktlagen entstehen neue Risiken. Zum Beispiel, wenn ein Großkunde in Kurzarbeit geht und zuvor eingekaufte Energiemengen nicht abruft. Vielleicht steuert er sogar auf die Insolvenz zu. Im schlimmsten Fall drohen Rückforderungen im Insolvenzverfahren. Wie gehe ich damit um? Um hier belastbar zu entscheiden, muss ein EVU diese Risiken möglichst frühzeitig bewerten. Nicht zuletzt, um Wertberichtigungen und Abschreibungen richtig auszuweisen.

 

 

Optimierung von Vertriebsprozessen
und Kundenservice

 

Welchen Kundengruppen biete ich welche Zusatzprodukte? Über welchen Vertriebskanal?

Vor allem in den Bereichen Telekommunikation und Mobilität erweitern viele EVU ihre Angebotspalette durch Zusatzprodukte. Zum Beispiel mit E-Zapfsäulen für Elektroautos oder Hybride. Nur: Wie bringt man diese am besten an den Kunden? Sind bestimmte Berufsgruppen oder Stadtteile affiner? Über welchen Kanal spreche ich sie an? Hat ein EVU Zugriff auf diese Informationen und nutzt sie im Sinne von Data Analytics, kann es zielgruppenscharfe Angebote machen.

 

 

 

 

Wie reagiere ich auf Liquiditätsschwankungen bei meinen Kunden?

Liquiditätsprobleme können viele Gründe haben. Wartet der Kunde selbst auf Zahlungen? Blieb die Rechnung einfach liegen? Es kann aber auch sein, dass er sich in einer kritischen Situation befindet. Was also ist die adäquate Reaktion – auf Zahlung beharren oder dem Kunden entgegenkommen? Um hier eine belastbare Entscheidung zu treffen, muss ein EVU Risiken und Potenziale bewerten und abwägen. Bezogen auf Großkunden, wie auch auf die Menge mittlerer und kleiner Kunden.

Wie minimiere ich meine Risiken bei Tarif- und Großkunden?

Konjunkturelle Schwankungen, wechselfreudige Kunden, unüberschaubare Risikostrukturen: Kritische Situationen sollten Sie am besten erst gar nicht entstehen lassen – im B2B wie im B2C Bereich. Beispielsweise mit einem kontinuierlichen Monitoring-Prozess, der Frühindikatoren wie Zahlungsausfälle, schleppende Zahlungseingänge oder permanente Wechsel in der Geschäftsleitung erfasst. Außerdem mit einem datengestützten On-Boarding-Prozess der Sie dabei unterstützt, Kunden nach Risikokriterien zu selektieren.

 

 

Neue Konzepte für das Forderungsmanagement

 

Wie synchronisiere ich Vertrieb, Kundenservice und Forderungsmanagement für eine optimierte Kundensteuerung?

Zwei Jahre muss ein EVU einen Neukunden im Schnitt halten, um Prozesskosten und Wechselboni auszugleichen. Springt der Kunde vorher ab, leidet die Gesamtbilanz – und wenn Außenstände auflaufen noch mehr. Wie lassen sich Risiken verringern? Beispielsweise indem schon der Vertrieb Erfahrungen aus dem Forderungsmanagement nutzt: Wie solvent ist der Kunde? Passt das Angebot auf seine aktuelle Situation? Wie entwickelt sich der Kunde über die Zeit?

 

 

 

 

 

 

Wie reduziere ich offene Posten – ohne die Beziehung zum Kunden zu belasten?

Einen „guten“ Kunden, der mit Zahlungen einmalig im Rückstand liegt, will man nicht verprellen. Umso wichtiger ist es im Störungsfall, faire Bedingungen zu schaffen und mit dem Kunden zu sprechen. Um eine einvernehmliche Lösung zu vereinbaren – zum Beispiel einen Zahlungsaufschub oder Ratenzahlungen – brauchen Ihre Sachbearbeiter allerdings eine solide und einheitliche Informationsbasis.

Wie erhöhe ich meine Realisierungsquote?

Entlang des gesamten Kundenlebenszyklus gibt es viele Stellschrauben, die bei der Reduzierung des Forderungssockels helfen – und die Kosten für Beitreibung senken. Angefangen bei der Selektion von Neukunden über ein kontinuierliches Monitoring der Bestandskunden bis hin zur fairen und lösungsorientierten Kommunikation im Störungsfall. Dabei stellt sich immer wieder die Frage: Welche Risiken, welche Potenziale, welchen Wert hat der Kunde? Bei den Antworten auf diese Fragen können qualifizierte Daten unterstützen – und das am besten, wenn sie ortsunabhängig und in Echtzeit zur Verfügung stehen.

 

 

 

Sie haben konkreten Bedarf an
intelligenten Daten für Ihren
Unternehmenserfolg?

Data Dialog Bayern ist Teil des Creditreform-Lösungspakets für die Energiebranche. Nutzen
Sie schon heute die Chancen intelligenter Daten entlang aller Phasen der Kundenbeziehung!
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